Triathlon Kallmünz

Gestern war es Zeit für die Generalprobe vor meiner ersten Mitteldistanz. Daher startete ich wie auch schon letztes Jahr beim Triathlon Kallmünz in der Sprindistanz. Dieser Triathlon besticht einerseits durch seine 600m in der Naab, die dank der Strömung und dem langen Weg zur Wechselzone für eine lange Schwimmzeit sorgen und zum anderen durch eine relativ flache Radstrecke, die nur durch den Reichertberg unterbrochen wird.

Start war um 14:45 und ich hatte eine gute Ausgangsposition gewählt, da ich ohne große Prügelei durch das Starterfeld kam. Nach ungefähr 12:30min kam ich dann aus dem Wasser und begab mich auf Wanderschaft zur Wechselzone. Der erstmalige Wechsel mit Neo verlief etwas holprig, da der Neo nicht so wie ich wollte. Nach dem Wechsel ging es dann auf die Radstrecke.

Die ersten 10km auf der Radstrecke verliefen recht unspektakulär, doch dann kam der Reichertberg. Dort hieß es Zähne zusammenbeißen und den Berg wegdrücken. Die verlief verhältnismäßig gut und danach kam dann erstmal eine Abfahrt, die ich mit 70km/h runterfahren konnte. Nach der Abfahrt ging es dann nochmal über 2 kleinere Hügel bis nach Kallmünz rein. Mit meinem ersten 30er Schnitt bei einem Wettkampf kam ich dann schon ziemlich zufrieden zum 2. Mal in die Wechselzone.

Nach einem schnellen 2. Wechsel ging es dann schon auf die Laufstrecke, bei der ich den ersten Kilometer mit 4:15 anging, was für meine Verhältnisse ziemlich flott war. Nach dem ersten zu schnellen Kilometer regulierte ich mich selber etwas runter und lief dann so die restlichen Kilometer mit einem angenehmen 4:44min/km Schnitt ins Ziel.

Mit einem 52. Platz, 8. in der AK M 25 und mit einer Gesamtzeit von 1:21,36 ging ein toller Wettkampf in familiärer Umgebung zu Ende.

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Trainingslager 2015

Hallo,

Ja unfassbar, aber mich gibts es auch noch. Da ich in der letzten Zeit sehr mit Arbeit eingespannt war, aber euch nicht von meinen letzten Trainingseinheiten verschonen möchte, gibt es hier noch ein kleines Resümee aus meiner Mallorca Erfahrung.

Da Fabi dieses Jahr leider kein Trainingslager bestreiten konnte musste ich mir selbst etwas suchen.

Meine Suche fiel sehr kurz aus, denn ich hatte schon einen im Auge: Hannes Hawaii Tours.

Also ging es am 28. März auf die schöne spanische Insel Mallorca. Dort angekommen wurden wir alle sehr herzlich aufgenommen und die nächsten 2 Wochen waren gesäumt von sehr guten Trainingseinheiten, guten Gesprächen und auch dem einen oder anderen Einkauf im Hauseigenen Hannes Shop.

Das Trainingspensum wirde von Tag zu Tag gesteigert. Wir begannen mit Radtouren um die 50km und steigerten uns bis zum letzten Tag auf gnadenlose 178km
Die schönsten Touren waren definitiv der Küstenklassiker durch das im Norden befindliche Gebirge und die Tour zum Cap Formentor.

Morges um kurz vor 9 in Port d'Antratx - Start des Küstenklassikers

Cap Formentor

Da es ein Triathlontrainingslager war durten natürlich die anderen 2 Sportarten nicht fehlen. Das Schwimmen wurde meist vor dem Frühstück abksolviert und das Laufen wurde meist in Form eines Koppellaufes absolviert.

07:30Uhr - Zeit für Schwimmtraining

Der Abend wurde dann meistens mit einem sehr guten Vortrag abgerundet.

Hotel und Verpflegung waren absolut klasse und hätte ich keinen Sport getrieben, hätte ich bestimmt 5-10kg zugenommen :)

Fazit meines Trainingslager:

Ich kann jedem nur Hannes Hawaii Tours empfehlen. Man muss sich um nichts kümmern. Es wird für alles gesorgt und es ist für jede Leistungsgruppe etewas dabei. Die 2 Wochen waren wie im Flug vorbei und schreien unbedingt nach einer Wiederholung
Parkplatz fürs Rennrad

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Und nun Hoffen

Ja, das Knie streikt… ich hoffe es ist nichts schlimmes, aber nach jetzt 12 Tagen ohne  Training bekomme ich langsam Angst, denn Heilbronn kommt näher und näher…

Morgen ist der Tag der Tage, ich werde wieder versuchen Rad zu fahren und dann hoffentlich  ohne  Schmerzen… Das Knie ist glücklicherweise wieder erkennbar als Knie, mal hoffen, dass es nur eine ordentliche Überlastung war… :(

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Ohne Pause nach Backnang

Tria Backnang (1 von 26)Endlich wieder beide  Konzel… ähhh Schneemänner. Und wenn die Schneemänner starten dann natürlich bei bestem Wetter, so auch beim Wettkampf in Backnang. Schon früh morgens ging im Freibad zum Schwimmen. Da hier nach dem Schwimmen eine Pause von gut 2 Stunden ist, bis das Rennen als Jagdstart neu gestartet wird, kann man vollgas ohne Rücksicht zu nehmen geben. Eigentlich ist man in der Reihenfolge aufgestellt, nach der gemeldeten Zeit, die man  angeben muss. Hier scheinen sich der Brust-, sowie der eine Rückenschwimmer doch etwas vertan zu haben, aber so  waren es wenigstens nur 2 zu überholen und der nächste Kanidat zog mich dann bis ins Ziel. So kam ich auch schon  nach 8min aus dem Wasser und auch Tim benötigte nur knapp über 9min.

Tria Backnang (5 von 26)Tria Backnang (4 von 26)

 

 

 

 

 

 

 

Tria Backnang (11 von 26)Nach dem Radcheck-In ging es dann auch mit den Abständen vom Schwimmen auf die Radstrecke. Schon in Runde eins konnten die starken Radfahrer Ihre, Schwimmleistung wieder wett machen und schoben sich nach vorne, aber auch manch starker Schwimmer verlor an Boden. So ordnete sich das Feld langsam und auch mir kam  Runde für Runde ein mir weit überlegener Läufer auf die Pelle, der mir den Podestplatz in meiner Altersklasse strittig machen wollte. In der letzten Runde zog er dann aber vorbei.

Tria Backnang (15 von 26)Tria Backnang (17 von 26)

 

 

 

 

 

 

 

Aber beim Wechsel konnte  ich Ihn dann wieder überholen.

Tria Backnang (18 von 26)Aber ca. 10m nach  der Wechselzone hatte er mich wieder und beim Versuch in  seinem Windschatten mitzurennen, holte ich mir ein böses Seitenstechen. Also mein Tempo finden und hoffen, dass mich kein  weiterer Altersklassen mitstreiter überholt hat beim Radfahren. Denn einer war sicher weit vorne weg und der Andere jetzt ja auch. Noch einen will ich  nicht vorbei lassen. Aber in der letzten Runde beim Wendepunkt  sah ich einen jungen Mann heransprinten. OK, Kopf aus und ab die Post. In einem für mich genialen Tempo von unter 4min/km legte ich den letzten Kilometer zurück und konnte 10sec. vor meinem Widersacher ins Ziel stürzen. Jipppiiiiiie Platz 3  somit. Tim kämpfte mit  den Schwierigkeiten des ersten Triathlons des Jahres, aber  die Erfahrung war  wichtig, denn die Saison geht ja gerade erst so richtig los.

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Wettkampf Waiblingen 2015

Platz 6 – AK Platz 1

Fabian Schneemann  0:08:18 (18)  0:34:07 (9) 0:21:17 (42) 1:06:40

_MG_1356Jo, was für ein Rennen. 😀 Wie immer ging es beim Schwimmen recht eng zur Sache, denn die 15 Sekunden bis zum Vordermann schwimmt man doch immer recht schnell auf und so kommt es dann auch ab und an vor, dass man zu Dritt schwimmen muss + Gegenverkehr af der selben Bahn. Aber ich kam dieses Mal sper durch und konnte meine Geschwindigkeit konstant durchschwimmen.

_MG_1331So ging es dann schon nach 8min aus dem Wasser und 2min später war ich dann auch schon mit dem Rad in der Hand auf dem Weg zur Radstrecke. Die Radstrecke kommt mir sehr entgegen kurze, knackige Anstiege und ein langer ebener Abschnitt, da kann ich meine Rollerqualitäten ausspielen. Der Gegenwind war zwar nicht ganz ohne, aber der Fahrer 30m vor mir an den ich mich nach jedem Anstieg wieder herankämpfte lies einige bisher unbekannte Energien frei. 😀

_MG_1340Und auch der Wechsel auf die Laufstrecke klappte, entgegen des letzten Jahres, super einfach und gut. Kein Seitenstechen, nur wenig Schmerzen, beste Vorraussetzungen einfach Mal Vollgas zu geben. Gefühlt flog ich über die Strecke und kam so in einer genialen Zeit ins Ziel. Was ein Einstand.

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Zwischen Rheinfelden und Waiblingen

Ja was macht man, wenn man Ohrenschmerzen hat und zwischen zwei Wettkämpfen ist? Nichts? Nein sicher nicht, man(n) mach lecker LowCarb Eis xD

eis selber hersstellen low carbUnd wann schmeckt das Eis am Besten? Nach einer lockeren Radausfahrt rund um den Schurwald. NAch wie vor die schönste Tour, auch wenn es regnet. Regen mag ich zur Zeit, da fährt es sich doch einfach schön.

Katharinenlinde auf der TourKatharinenlinde schöne aussicht

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Wettkampf Rheinfelden 2015

Wasser Wasser und noch mehr Wasser und leider nicht nur im Becken. Schon der Weg nach Rheinfelden war sehr nass.

Schnee auf dem Weg zum TriathlonBei der Überquerung des Feldberges gab es dann nicht nur nass, nein auch der letzte Schnee war noch zu sehen. Auf dem weiteren Weg hinab nach Rheinfelden, schossen nur so die Wassermassen von rechts und von links den Berg hinab. Unten angekommen dann der übervolle Rhein.

Bis zum Start beruhigte sich das Wetter ein wenig, aber kurz vor dem Sprung ins 18°C fing es wieder richtig schön an zu regnen.

Startschuss Rheinfelden  Triathlon FabianAber auf LOS ging es dann halt los. Und es ging gut los, gerade ein Mal 6min für die 400m Schwimmen machten Lust auf mehr. Auch kam ich gut aus dem NEO und so konnte man schnell in die feuchten Radschuhe schlupfen und ab auf die Radstrecke. Den ersten Kilometer dann sehr vorsichtig, da es doch extem rutschig war und auch ein wenig eckig. Aber dann kam auch schon der Berg mit seinen knapp 25% Steigung. Hier konnte  ich dann Platz um Platz gut machen und mich in die erste Abfahrt stürzen. Mit einer gewissen Vorsicht ging es dann hinab, aber da es sich zum größten Teil um gut ausgebaute und wenig Kurvenreiche Straßen handelte.

Auf dem Weg hinauf zum höchsten Punkt der Strecke konnte ich dann weitere Fahrer ein und überholen und ich spürte, es läuft. 😀

So ging es dann wieder hinab in Richtung Wechselzone. Aber zuvor kam noch DIE Pfütze, eine knöcheltiefe, wegauffressende Wasserlarche. Nach dem Motto, da müssen schon andere durch sein, keine Kompromisse und durch. 😀

Wechselzone Rheinfelden Fabian SchneemannSchnell das Rad weg und ab in die Laufschuhe, die schon auf den ersten Metern durchnässt waren. Jetzt war ich gespannt, was mir das viele Lauftraining im Winter denn bringen sollte und es war einfach nur GEIL. Es ging so schnell durch  die Landschaft und ich konnte es halten. 😀 Somit war ich dann ganze 3min schnelle als im vergangenen Jahr. Dadurch, dass beim Radfahren nicht mehr drin war gab es insgesamt 2min Verbesserung und am Ende meinen ersten Altersklassensieg.

Siegerehrung Fabian Schneemann Rheinfelden Triathlon

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50Stunden und 1090km

Was ein genialer April! Sehr viel Training und noch mehr Kilometer. Dank eines sehr trockenen Aprils konnten die Radreifen und die Laufschuhe zum Kochen gebracht werden. Und jeder der einzelnen Kilometer machte super Spaß. Egal ob es die Fahrt um 5:15Uhr  ins Geschäft war oder die anstrengende Runde, rund um das Kalte Feld.

Auch konnten wieder einige neue Strecken im schwäbisch Fränkischen Wald gefunden werden. 😀

Schweinefilet mit LowCarb Spätzle StärkungAber auch das leckere LowCarb Essen darf natürlich nicht fehlen, bei so vielen Kilometer.  Glücklicher Weise gab es Schweinefilet im Angebot, so konnte alles mögliche mit lecker Schwein gegessen werden. Ach es war eine leckere Zeit.

lecker low carb Filet mit Eier Käse

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Nach der 10er Woche die 15er

Nach der tollen 10Stunden Trainingswoche, kam nun die noch tollere 15 Stunden Woche. Auch wenn es kein Sprinttraining war, so waren es doch super tolle lange Einheiten:

UhrzeitWenn man dann noch in Salach einen Mitfahrer bis nach Aalen findet, bei strahlendem Sonnenschein, dann ist die Welt meh als in Ordnung. Abends dann noch eine Runde in die Sauna um zu regenerieren  und der nächste Tag kann kommen. Auch wenn es nur ein ganz gemütlicher wird, mit einer lockeren Schwimmeinheit und einem tollen Einkauf:

Essen KaufenEndlich sind die LowCarb Schränke wieder gefüllt und wenn ich nach dem Fisch nicht schwimmen kann dann weiß ich auch nicht was ichnoch tun kann 😉

Heute Morgen ging es recht flott bei feinstem Sonnenschein 16km durch das Remstal. Nicht übertrieben schnell aber in einem extremgleichmäßigen Tempo ging es mit 11,5 km/h inmal Richtung West, dann wiederlange derRems entlang Richtung Ost, bis zur Wendemarke und abnach Hause. Dort angekommen schnell in die Sonntagsklamotten gesprungen und ab zu Oma zum leckeren Hasenessen. 😀

Zum Nachtisch gab es dann noch eine deutlich kühlere, aber nurTemperatutbedingt, Tour mit dem Fahrrad. Mit dem Meister der Warmen Lust ging es gegen den Wind und dann anschließend hinauf nach Alfdorf.Dort war zwar das Wetter gut,  aber frisch war es dennoch… Aber durch die ganze Quaselei ging die zeit herum und auch diese 50km waren geschafft 😀

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Verdienter Regenerationstag

Nach 2 schönen Laufeinheiten am Sonntag, sowie am Montag  wäre heute nur ein gemütlicher Lauf auf dem Programm gestanden, aber extremer Wind ließ ein Laufen im Wald nicht zu und auch der Berg an to dos  in der Wohnung wollte mal wieder abgearbeitet werden, ALSO Regenerationstag.

Warum ich es mir verdient habe weil ich nach meinem schönen Intervalllauf am Sonntag gestern noch einen flotten 11km Dauerlauf eingebaut habe. Noch nie im Training am Ende eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 12,8 km/h auf der Uhr gehabt… 😀 Und das obwohl es mir zwischen km 4 und 5 kurz so mies ging, dass ich dachte ich müsse abbrechen, aber komisch, danach kam ich einen Flow und es lief im wahrsten Sinne des Wortes. Gerade die letzten 3,5km, mit einem Schnitt von 13,5 km/h… ach ja es ist noch nicht lange her, da konnte ich dieses Tempo keine 400m halten… die machten nochmals richtig Spaß. Ja davon bliesen 2,5km Rückenwind/sturm mit mir, aber es hat sich einfach gut angefühlt. Und auch schon die Blicke der Spaziergänger wenn man in diesem Tempo unterwegs ist…  grandios xD

Jetzt mal hoffen,  dass uns das Sturmtief  möglichst schnell wieder verlässt ich will wieder in die Wälder und dort meine Radform langsam finden…!!!

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